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	<description>Plattform für Innovation</description>
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		<title>3. Amstettner Zukunftsforum</title>
		<link>https://pfi.or.at/3-amstettner-zukunftsforum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Technologie, Mensch &#38; Kollaboration &#160; Welche Rolle spielt der Mensch in einer technologisierten Welt? Welche Chancen entstehen durch Digitalisierung für ländliche Regionen? Und welche Lösungen finden wir gemeinsam für die Zukunft unserer Wirtschaftsregion? Diese Fragen standen im Fokus des 3. Amstettner Zukunftsforums am 08. November 2019 in der Remise Amstetten. Die Eröffnung der Veranstaltung erfolgte durch Herrn Thomas Welser,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="col-sm-9">
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<div class="content">
<h3>Technologie, Mensch &amp; Kollaboration</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Rolle spielt der Mensch in einer technologisierten Welt? Welche Chancen entstehen durch Digitalisierung für ländliche Regionen? Und welche Lösungen finden wir gemeinsam für die Zukunft unserer Wirtschaftsregion? Diese Fragen standen im Fokus des<strong> 3. Amstettner Zukunftsforums</strong> am <strong>08. November 2019</strong> in der Remise Amstetten.</p>
<p>Die Eröffnung der Veranstaltung erfolgte durch Herrn Thomas Welser, CEO der Welser Profile GmbH und Obmann Stv. des Vereins Zukunftsakademie Mostviertel sowie des Präsidiums der PFI &#8211; Plattforum für Innovation. Unter dem <strong>#digitalmostviertel</strong> wurden anschließend  folgende Strategien bzw. regionale Initiativen vorgestellt:</p>
<ul>
<li><strong>Vision 2030</strong> &#8211; Digitalisierung &amp; die Zukunft der Region</li>
<li>Das Mostviertelmanifest und die Innovationsknoten &#8211; <strong>InnoLab Remise &amp; Beta-Campus</strong></li>
<li><strong>Werkstatt A</strong> &#8211; Community Making 2.0 und Get the most &#8211; persönlich verbunden in einer digitalen Welt</li>
<li><strong>Digital Makers Hub und Digital Innovation Hub Ost</strong> &#8211; how to get the digital mindset and competence</li>
</ul>
<p>Nach der Pause folgte die Keynote <strong>&#8222;Technologie featuring Mensch – zum korrekten Bau und zur angemessenen Verwendung des modernen Faustkeils&#8220;</strong> von Stefan Hupe, Speaker und Mitglied des Thinktanks &#8222;The Viennese Thinker Circle&#8220;.  Die Veranstaltung wurde mit einer <strong>Podiumsdiskussion</strong> zum Thema <strong>&#8222;Kollaboration – multilokal, mobil und vernetzt&#8220;</strong> von ExerpertInnen wie Herrn Stefan Hupe (Keynote-Speaker), Frau Sandra Stromberger (Industry meets Makers), Daniel Aigner (Deckweiss), Thomas Welser (Welser Profile) und Theresa Jell (Get the Most) unter der Moderation von Wolfgang Komatz (Geschäftsführer der Zukunftsakademie Mostviertel) abgeschlossen.</p>
<p>Wir freuen uns diese Veranstaltung gemeinsam mit der <strong>Zukunftsakademie Mostviertel</strong> organisiert haben zu dürfen und bedanken uns bei allen ReferentInnen, den rund 130 TeilnehmerInnen und unseren Partnern sowie Sponsoren!</p>
<p>Die detaillierte Nachlese sowie die Präsentationen der Vortragenden finden Sie <a href="https://www.zukunftsakademie.or.at/events/2019-7-november-2019" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></p>
<p>Alle Fotos zur Veranstaltung finden Sie auf <a href="https://www.facebook.com/pg/zukunftsakademie.mostviertel/photos/?tab=album&amp;album_id=925650621148361" target="_blank" rel="noopener">Facebook.</a></p>
</div>
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<p><a href="https://pfi.or.at/3-amstettner-zukunftsforum/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationsmanagement, Marketing und Produktmanagement im Kontext</title>
		<link>https://pfi.or.at/innovationsmanagement-marketing-und-produktmanagement-im-kontext/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovationsleistung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wo liegt der Unterschied zwischen Marketing, Produktmanagement und Innovationsmanagement? Oder handelt es sich hier um dasselbe? Oft werden diese Aktivitäten als eigene Disziplinen gesehen, wobei grundsätzlich das gleiche Ziel verfolgt wird: der erfolgreiche Absatz von Produkten. Um diese drei Begriffe abgrenzen zu können, werden sie im Folgenden definiert: Marketing umfasst die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo liegt der Unterschied zwischen Marketing, Produktmanagement und Innovationsmanagement? Oder handelt es sich hier um dasselbe? Oft werden diese Aktivitäten als eigene Disziplinen gesehen, wobei grundsätzlich das gleiche Ziel verfolgt wird: der erfolgreiche Absatz von Produkten.</p>
<p>Um diese drei Begriffe abgrenzen zu können, werden sie im Folgenden definiert:</p>
<ul>
<li><strong>Marketing</strong> umfasst die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse werden die Unternehmensziele erreicht <em><em>(Vgl. Kotler und Meffert).</em></em></li>
<li>Aufgabe des <strong>Produktmanagements</strong> ist es, die Anforderungen der KundInnen in den Produktentstehungsprozess zu integrieren sowie die Entstehung eines Produktes und dessen Produktion und Vermarktung, d.h. den Produktlebenszyklus, zu begleiten <em><em>(Vgl. Hofbauer und Schweidler).</em></em></li>
<li><strong>Innovationsmanagement</strong> ist die Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen (Produkte, Prozesse, Organisation). In Bezug auf Produkte beschäftigt es sich mit der Sammlung von Ideen für neue und verbesserte Produkte und deren Umsetzung und Verwertung am Markt.</li>
</ul>
<p>Anhand des Produktlebenszyklus (siehe Abbildung 1) wird dargestellt, wie Produktmanagement, Marketing und Innovationsmanagement im Kontext stehen. Dabei stellen die gelben Felder die Marketinginstrumente &#8211; den Marketing-Mix &#8211; dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1324" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild1kleiner.png" alt="" width="480" height="354" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild1kleiner.png 480w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild1kleiner-300x221.png 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></p>
<p><em>Abbildung 1: Darstellung Produktmanagement, Marketing und Innovationsmanagement im Kontext des Produktlebenszyklus</em></p>
<p>Am Beginn des Produktlebenszyklus steht die <strong>Marktforschung</strong>, um Kundenbedürfnisse und Marktpotenziale zu identifizieren.</p>
<p>Die <strong>Produktpolitik</strong> ist der Kern des Marketingmix und definiert mit welchem Leistungsangebot (Produkte und Services) die Kundenbedürfnisse befriedigt werden. Sie beschäftigt sich mit dem Sortiment, der Gestaltung des Produktes, der Qualität, der Verpackung, der Marke, etc.</p>
<p>Das <strong>Innovationsmanagement</strong> steht eng in Verbindung mit der Marktforschung und der Produktpolitik. Es sammelt Ideen für neue Produkte, setzt die Ideen im F&amp;E-Prozess um und bereitet die Markteinführung vor. Eine weitere Aufgabe des Innovationsmanagements ist es, die Rahmenbedingungen zur Förderung von Innovationen zu gestalten.</p>
<p>Im Zuge des Produktlebenszyklus wird der Umsatz der Produkte neben der Produktpolitik durch die Kommunikations-, Distributions- und Preispolitik gesteuert. Die <strong>Kommunikationspolitik</strong> umfasst Maßnahmen der Werbung und Verkaufsförderung, des Brandings und der PR zur Information und Überzeugung der KundInnen, um den Verkauf zu fördern.</p>
<p>Die <strong>Distributionspolitik</strong> beschäftigt sich mit dem Weg eines Produktes vom Produzenten zum Kunden/zur Kundin. Dabei werden Entscheidungen in Bezug auf die Märkte und Absatzkanäle getroffen. Dazu zählen Aktivitäten in Bezug auf die Gestaltung der Vertriebsorganisation, Logistik, Transport usw. Die <strong>Preispolitik</strong> oder auch Kontrahierungspolitik umfasst die Gestaltung der Preise inklusive Rabatte und Konditionen.</p>
<p><strong>Conclusio</strong><br />
Aus den Definitionen lässt sich ableiten, dass das <strong>Produktmanagement</strong> über allen Aktivitäten im Produktlebenszyklus von der Idee, über die Entwicklung und Vermarktung bis hin zur Eliminierung eines Produktes steht. Das <strong>Marketing</strong> stellt die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um den Produktlebenszyklus zu gestalten. Das <strong>Innovationsmanagement</strong> ist ein Teil des Produktmanagements und beschäftigt sich speziell mit der Entwicklung von neuen und verbesserten Produkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1325" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild2schoener.png" alt="" width="793" height="526" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild2schoener.png 793w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild2schoener-300x199.png 300w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/14_marketing-und-innovationsmanagement-zusammenhaenge_bild2schoener-768x509.png 768w" sizes="(max-width: 793px) 100vw, 793px" /></p>
<p>Abbildung 2, eine Darstellung aus dem Skript von H. Zingel, beschreibt sehr exakt die Phasen eines Produktlebenszyklus und den richtigen Einsatz der Marketinginstrumente.</p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/innovationsmanagement-marketing-und-produktmanagement-im-kontext/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TRIZ &#8211; die Theorie des erfinderischen Problemlösens</title>
		<link>https://pfi.or.at/triz-die-theorie-des-erfinderischen-problemloesens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovationskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Werkzeugkasten für mehr Kreativität bei der Lösungsfindung &#160; Produkte bei zeitlich immer kürzeren Entwicklungsabständen mit neuen, zusätzlichen Funktionen auszustatten und gleichzeitig noch Kosten zu senken – vor dieser Herausforderung stehen viele, wenn nicht die meisten Unternehmen. Kreativität und die Suche nach technischen Lösungen – auch außerhalb der eigenen Branche – sind dabei stark gefragt! &#160; Was ist&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Werkzeugkasten für mehr Kreativität bei der Lösungsfindung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Produkte bei zeitlich immer kürzeren Entwicklungsabständen mit neuen, zusätzlichen Funktionen auszustatten und gleichzeitig noch Kosten zu senken – vor dieser Herausforderung stehen viele, wenn nicht die meisten Unternehmen. <strong>Kreativität und die Suche nach technischen Lösungen</strong> – auch außerhalb der eigenen Branche – <strong>sind dabei stark gefragt!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Was ist TRIZ?</h4>
<p>Der Ursprung der TRIZ liegt mehr als 50 Jahre zurück. Der <strong>russische Wissenschaftler Genrich S. Altshuller</strong> (1926–1998) hatte die Vision die Gedanken und Erfahrungen von ErfinderInnen in ein &#8222;brennendes Feuer der Erkenntnis&#8220; überzuführen und begann Denkmuster von ErfinderInnen methodisch zu analysieren. Durch die <strong>Analyse von unzähligen Patenten</strong> entstand TRIZ.</p>
<p>Die <strong>vier Kernaussagen</strong> sind folgende:</p>
<ul>
<li>Die Entwicklung technischer Systeme folgt <strong>beschreibbaren Mustern</strong>.</li>
<li>Der großen Anzahl von Erfindungen liegt eine vergleichsweise kleine Anzahl von <strong>wiederkehrenden Lösungsprinzipien</strong> zugrunde.</li>
<li>Das <strong>Erkennen und Lösen von technischen und physikalischen Widersprüchen</strong> ist die erfinderische Herausforderung.</li>
<li>Durch <strong>Analyse und Abstraktion der Problemstellung</strong> können Lösungen aus anderen Branchen gefunden werden.</li>
</ul>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1319" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_1.png" alt="" width="512" height="293" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_1.png 512w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_1-300x172.png 300w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></p>
<p>Im Laufe einiger Jahrzehnte entstanden daraus Innovationswerkzeuge wie &#8222;die 40 innovativen Prinzipien&#8220;, das Konzept der &#8222;technischen und physikalischen Widersprüche&#8220;, die &#8222;Entwicklungstrends technischer Systeme&#8220; und etliche mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie kann TRIZ angewendet werden?</h4>
<p>TRIZ in<strong> Kreativitätsworkshops</strong> anzuwenden, wird oftmals als komplex und kompliziert empfunden. Dabei können die &#8222;40 innovativen Prinzipien&#8220; einfach und ohne Methodenkenntnisse zur Steigerung des Kreativitätspotentials bei der Lösung von technischen Herausforderungen Anwendung finden. Bestehende Denkbarrieren können überwunden und durch Analogien neue Lösungen gefunden werden.</p>
<p>Eine gute Unterstützung bildet die <strong><a href="https://www.triz-consulting.de/triz-app/" target="_blank" rel="noopener">TRIZ-App</a></strong>. Darin finden Sie alle &#8222;40 innovativen Prinzipien&#8220; mit Beschreibungen und Beispielen. Die folgende Abbildung zeigt einen kurzen Einblick in die TRIZ-App.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1320" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_2__ResizedImageWzU4Nyw0Mjhd.webp" alt="" width="587" height="428" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_2__ResizedImageWzU4Nyw0Mjhd.webp 587w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_47_2__ResizedImageWzU4Nyw0Mjhd-300x219.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 587px) 100vw, 587px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="row">
<div class="col-sm-12">
<div class="blog-entry content-container">
<div class="content">
<p>Neben diesen angeführten Werkzeugen bietet TRIZ eine stattliche Anzahl weiterer Analyse- und Ideenfindungswerkzeuge sowohl für das <strong>Lösen konkreter Probleme</strong> als auch zur <strong>strategischen Weiterentwicklung von Produkten</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wer nutzt TRIZ?</h4>
<p>TRIZ erfuhr in den letzten Jahren eine immer größere Akzeptanz und Verbreitung, vor allem bei <strong>großen internationalen Industriekonzernen</strong> wie <strong>Samsung, Intel, General Electric, Hyundai, Procter &amp; Gamble</strong> oder <strong>Siemens</strong>.</p>
<p>Die Gruppe der TRIZ-Begeisterten in Europa wächst ständig, dennoch ist TRIZ den meisten Unternehmen im deutschsprachigen Raum kaum bekannt. Das <strong>Beratungsunternehmen <a href="http://www.jantschgi.at/" target="_blank" rel="noopener">Jantschgi C&amp;R</a> </strong>hat sich daher zur Aufgabe gesetzt, das Potential von TRIZ Unternehmen sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen näher zu bringen und deren praktische Anwendung zu fördern. Seit 2008 werden neben ein- bis zweitägigen Einstiegsschulungen auch Zertifikatsschulungen mit internationalen ExpertInnen angeboten. Alle aktuellen TRIZ-Veranstaltungen finden Sie <a href="http://www.jantschgi.at/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
</div>
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<div class="col-sm-12"></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/triz-die-theorie-des-erfinderischen-problemloesens/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovation Hike &#8222;Ideenmanagement&#8220; im Mendlingtal</title>
		<link>https://pfi.or.at/innovation-hike-ideenmanagement-im-mendlingtal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:09:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
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					<description><![CDATA[Impulse für erfolgreiches Ideenmanagement &#160; 21 TeilnehmerInnen folgten am 9. Mai 2019 der Einladung zum 1. Innovation Hike der PFI. Die erste Ausgabe des neuen Formats startete mit einer Wanderung durch das Mendlingtal im Mostviertel. Ziel der Veranstaltung &#8222;Innovation Hike&#8220; ist es, einen Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den TeilnehmerInnen zu ermöglichen und dazu&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="row">
<div class="col-sm-12">
<div class="blog-entry content-container">
<div class="content">
<h3>Impulse für erfolgreiches Ideenmanagement</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>21 TeilnehmerInnen folgten am 9. Mai 2019 der Einladung zum 1. Innovation Hike der PFI. Die erste Ausgabe des neuen Formats startete mit einer Wanderung durch das Mendlingtal im Mostviertel.</strong></p>
<p>Ziel der Veranstaltung &#8222;Innovation Hike&#8220; ist es, einen Raum für Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den TeilnehmerInnen zu ermöglichen und dazu die inspirierende Umgebung in der freien Natur zu nutzen. Zusätzlich aktiviert das gemeinsame Gehen und die Bewegung und fördert so den Dialog.</p>
<p>Teil des Programms war der Fachvortrag von Christoph Schwald, Head of Group Innovation Management des TÜV Austria. Er stellte dabei Systeme und Werkzeuge zur Unterstützung des Ideenmanagements anhand eines Best Practice des TÜV Austria vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotos: (c) PFI</em></p>
</div>
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<div class="col-sm-12"></div>
</div>

<p><a href="https://pfi.or.at/innovation-hike-ideenmanagement-im-mendlingtal/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationspool &#8222;Innovationspotentiale in der Smart Factory&#8220; bei Magna</title>
		<link>https://pfi.or.at/innovationspool-innovationspotentiale-in-der-smart-factory-bei-magna/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfi.or.amore.raidberry.com/?p=1309</guid>

					<description><![CDATA[Internet der Dinge, Industrie 4.0 und Smart Factory.  Was steckt hinter diesen Schlagwörtern? Damit beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des 65. Innovationspools der PFI am 16.10.2019 bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik. Die Vortragenden gaben Insights von best practices im Bereich der digitalen Fertigung aus der Industrie. Dazu wurden den TeilnehmerInnen Informationen zur aktuellen Forschung am Smart Production Lab&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Internet der Dinge, Industrie 4.0 und Smart Factory.  Was steckt hinter diesen Schlagwörtern? <strong>Damit beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des 65. Innovationspools der PFI am 16.10.2019 bei Magna Steyr Fahrzeugtechnik.</strong></p>
<p>Die Vortragenden gaben Insights von best practices im Bereich der digitalen Fertigung aus der Industrie. Dazu wurden den TeilnehmerInnen Informationen zur aktuellen Forschung am Smart Production Lab der FH JOANNEUM geboten.</p>
<p>Zu Beginn wurden die TeilnehmerInnen herzlich von Gerhard Krachler, Director Advanced Development &amp; Product Strategy der Magna Steyr Fahrzeugtechnik, begrüßt. Gerhard Krachler zeigte dann interessante Einblicke in das Unternehmen und die Fertigung der Magna Steyr Fahrzeugtechnik. Die TeilnehmerInnen durften im Zuge der Veranstaltung ebenso die Jaguar Land Rover Produktion besichtigen.</p>
<p>Folgende Fachvorträge gaben weitere spannende Insights zum Veranstaltungsthema:</p>
<ul>
<li><strong>Das Smart Production Lab der FH JOANNEUM: Lehr- und Forschungsfabrik zum Thema Industrie 4.0</strong> &#8211; Dr. Barbara Mayer, FH JOANNEUM</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Smart Factory &#8211; ein agiler, ganzheitlicher Ansatz der Fabrik der Zukunft</strong> &#8211; Franz Weghofer, Magna Steyr Fahrzeugtechnik</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Future Industry 4.0 mit der Open Manufacturing Platform</strong> &#8211; Paul Lehner, Microsoft Österreich</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Von der Dampfmaschine zur Smart Factory &#8211; Sieben Schritte in Richtung Smart Factory</strong> &#8211; Thomas Lehrer, COPA-DATA</li>
</ul>
<p>Über die Kooperation mit Pioneers Discover wurden wieder spannende startups zu einer Pitching-Session eingeladen. Crate, Key Concept, IPN, iviso, ivii und Reach präsentierten dabei ihre Lösungen zum Thema IoT und Smart Factory dem Publikum.</p>
<p>Wir danken allen TeilnehmerInnen der Veranstaltung und natürlich allen ReferentInnen und Partnern. Ein ganz besonderer Dank gilt dem gesamten Team der Magna Steyr Fahrzeugtechnik für die Zusammenarbeit und Gastfreundschaft!</p>
<p><strong>Sie finden die freigegebenen Vortragsunterlagen unten in unserem Downloadbereich!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotorechte (c) PFI</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/innovationspool-innovationspotentiale-in-der-smart-factory-bei-magna/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Führung ohne Chef – die innovative Organisation von morgen</title>
		<link>https://pfi.or.at/fuehrung-ohne-chef-die-innovative-organisation-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:07:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovationskultur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfi.or.amore.raidberry.com/?p=1306</guid>

					<description><![CDATA[Kann ein Unternehmen in der heutigen Komplexität und Dynamik noch mit klassischen Instrumenten gesteuert werden? Ist das nicht so, als würden Sie ein Überschallflugzeug auf Sicht fliegen? So definiert es der Werteforscher Thomas Ginter in einer Ausgabe der ManagerSeminare, das sich unter dem Motto &#8222;Tschüss, Chef!&#8220; dem chef- und hierarchielosen Unternehmen widmet. Ein Thema, auf das sich viele stürzen, vor&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Unternehmen in der heutigen Komplexität und Dynamik noch mit klassischen Instrumenten gesteuert werden? Ist das nicht so, als würden Sie ein Überschallflugzeug auf Sicht fliegen?</p>
<p>So definiert es der Werteforscher Thomas Ginter in einer Ausgabe der ManagerSeminare, das sich unter dem Motto &#8222;Tschüss, Chef!&#8220; dem <strong>chef- und hierarchielosen</strong> Unternehmen widmet. Ein Thema, auf das sich viele stürzen, vor allem weil Agilität und Flexibilität immer wichtigere Erfolgseigenschaften werden. Auch im <strong>Kontext Innovation</strong> ist dieses Thema äußerst interessant. Diese <strong>Organisationsform</strong> bietet die notwendigen Freiräume für Innovationen und eliminiert viele Innovationsblockaden, die durch Hierarchien und schlechte Führungskultur entstehen.</p>
<h4>Wie funktioniert das cheffreie Unternehmen?</h4>
<p>Im &#8222;ManagerSeminare&#8220; wurden 2 Unternehmen vorgestellt: <a href="http://www.it-agile.de/" target="_blank" rel="noopener">it-agile </a>– Experten für agile Softwareentwicklung sowie <a href="http://www.oose.de/" target="_blank" rel="noopener">oose </a>– Innovative Informatik</p>
<p>Beide bewegen sich in IT und Beratung und zählen rund 30 MitarbeiterInnen. Unter diesen Umständen kann ein chefloses Unternehmen funktionieren. Solch ein selbstorganisiertes Unternehmen kann dabei wie folgt aussehen:</p>
<ul>
<li>MitarbeiterInnen melden sich freiwillig zu Projekten.</li>
<li>Hat keiner Interesse, wird das Projekt nicht angenommen. Somit entscheiden auch die MitarbeiterInnen, welche Projekte gemacht werden oder nicht.</li>
<li>Für jedes Projekt wird ein neues Team gebildet. Wie das Team arbeitet und wer es führt, wird im Team selbst entschieden.</li>
<li>Statt Abteilungen gibt es Kreise, die sich bestimmten Themen und Aufgaben widmen und jeder/jede kann in jedem Kreis mitarbeiten.</li>
<li>Es wird nicht auf Führung verzichtet, sondern auf die Führungskraft. Einzelne Führungsaufgaben werden hier auf die MitarbeiterInnen verteilt.</li>
</ul>
<p>Es gibt verschiedene Ansätze, wie <strong>Unternehmensentscheidungen</strong> getroffen werden:</p>
<ul>
<li>Konsens: Es wird abgefragt, ob jemand einen schwerwiegenden Einwand hat. Wenn ja, wird gestoppt.</li>
<li>Mehrheitsbeschluss</li>
<li>Konsultative Individualentscheidung: Ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin wird beauftragt, die Situation auf Basis von Fakten und Befragungen zu analysieren und daraus die Entscheidung abzuleiten.</li>
<li>Großgruppenveranstaltungen</li>
</ul>
<p>Entscheidungen zu treffen erfordert informiert zu sein. Daher gilt die <strong>Open Book Philosophie</strong>: jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin hat Zugang zu allen Informationen, sogar zu den Gehältern, denn diese werden ebenso im Team entschieden.</p>
<p>Das bietet viele Freiräume. Um zu vermeiden, dass die Freiräume zu Spielräumen werden, muss es <strong>Regeln und Vorgaben</strong> geben. Ein Unternehmen hat beispielsweise die Vorgabe, dass jeder Mitarbeiter/jede Mitarbeiterin 180 Tage in Projekten leisten muss, die restlichen 40 Tage kann er/sie frei gestalten und 25 Tage sind Urlaub.</p>
<h4>Großer Nutzen: Eigeninitiative, Motivation und Selbstregulation</h4>
<p>Wenn die Wandlung zur Selbstorganisation gelingt &#8211; und das ist ein steiniger Weg &#8211; schöpfen Sie das maximale Potenzial an Organisationsperformance aus. Energie, Zeit und Kosten werden oft zB durch innere Kündigung aufgrund schlechter Führung oder durch das Nicht-Nutzen von Mitarbeiterpotenzialen und Skills verloren. Das alles ist in selbstorganisierten Unternehmen Vergangenheit, denn:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Stärken und Interessen </strong>der MitarbeiterInnen werden voll ausgenutzt, da MitarbeiterInnen selbst Projekte anstoßen können und selbst entscheiden, wo sie mitarbeiten wollen.</li>
<li>Durch <strong>Selbstverpflichtung</strong> und Eigeninitiative bringen MitarbeiterInnen höchste <strong>Motivation </strong>mit und übernehmen Eigenverantwortung.</li>
<li>Die <strong>Mitarbeiterbewertung</strong> erfolgt nach dem <strong>Peer-to-Peer Prinzip</strong>. MitarbeiterInnen und ihre Stärken und Potenziale werden von KollegInnen bewertet. Dieser Gruppenmechanismus führt zur Selbstregulation, denn wer möchte schon von KollegInnen kritisiert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Anstelle von Macht tritt die intrinsische Motivation, justiert durch Gruppen-Feedback und Marktanforderungen ein.</strong> Wenn MitarbeiterInnen mit Entscheidungskompetenz und Ressourcen ausgestattet werden und eine hohe Identifikation mit ihrer Tätigkeit haben, brauchen sie keine hierarchisch verortete Führung, so Thomas Ginter mit Beleg durch Studien.</p>
<p>Zu beachten ist, dass mit dieser Organisationsform nicht jeder Mitarbeitertyp zurechtkommen wird. Diese Herausforderung regelt sich jedoch normalerweise von selbst.</p>
<h4>Ist der cheffreie Ansatz nicht nur was für kleine projekt-orientierte Unternehmen?</h4>
<p>Auch wenn Ihr erster Gedanke vielleicht &#8222;ja&#8220; ist, es besteht Hoffnung auf die Weiterentwicklung der Führungsstrukturen. Immerhin gibt es auch Beispiele von großen Unternehmen, wie der <strong>dm Drogerienmarkt</strong> mit 50.000 oder <strong>W. L. Gore</strong> mit 10.000 MitarbeiterInnen. Allerdings sind diese Unternehmen nicht vollständig selbstorganisiert wie it-agile oder oose.<br />
Bei W. L. Gore, bekannt durch Goretex, heißen die MitarbeiterInnen Associates (Teilhaber). Sie werden nicht beauftragt, sondern verpflichten sich selbst zu einer Aufgabe und müssen dazu MitstreiterInnen finden. TeamleiterInnen werden nicht von oben bestimmt, sondern kristallisieren sich heraus. So kann es passieren, wenn ein Chef/eine Chefin schlecht führt, dass er/sie seine Führungsfunktionen durch sein Team wieder verlieren kann.</p>
<p><strong>Jedes Unternehmen kann Elemente der Selbstorganisation für sich übernehmen:</strong></p>
<ul>
<li>Demokratische Entscheidungen durch stärkere Mitarbeitereinbindung.</li>
<li>Engagement und Motivation durch selbstgewählte Aufgaben und Projekte. Hierbei soll nicht zu streng in Bereichsgrenzen gedacht und MitarbeiterInnen abteilungsübergreifend eingesetzt werden.</li>
<li>Übertragen von Führungsaufgaben auf Teammitglieder.</li>
<li>Peer-to-Peer Bewertung der MitarbeiterInnen.</li>
<li>Bewertung der Chefs/der Chefinnen mit der Konsequenz, dass er/sie von seinen/ihren MitarbeiterInnen abgewählt wird und jemand neues gewählt wird.</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der erste Schritt ist mit der Einbindung von Elementen der Selbstorganisation oft einfach gestaltet. Aber es erfordert eine grundlegende Basis: eine geeignete Kultur, die von der obersten Führung gestaltet und konsequent weiterentwickelt wird.<br />
Das Prinzip der Selbstorganisation wird für <strong>Innovationsorganisationen in Zukunft</strong> ein Muss sein. Nur so erhalten Sie die notwendigen <strong>Freiräume, Flexibilität, Geschwindigkeit und Initiative</strong>, die Innovationen erfordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: <a href="https://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Fuehrung-ohne-Fuehrungskraefte-Tschuess-Chef,232816" target="_blank" rel="noopener">managerSeminare, Heft 196</a>, Juli 2014: &#8222;Tschüss Chef! Führung ohne Führungskräfte“&#8220;und Interview mit Thomas Ginter &#8222;Selbstorganisation entsteht nicht von allein&#8220; (Seite 18 – 26)</em></p>

<p><a href="https://pfi.or.at/fuehrung-ohne-chef-die-innovative-organisation-von-morgen/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>88 Kreativitäts- und Innovationstools</title>
		<link>https://pfi.or.at/88-kreativitaets-und-innovationstools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovationsprozess]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Werkzeugkoffer mit 88 Kreativitäts- und Innovationstools (88 KITs), unterstützt Sie bei der Lösung von Problemen, der Suche nach Verbesserungen und der Entwicklung von Neuem. Sie helfen Ihnen in den drei kreativen Phasen: Analyse der aktuellen Situation und der Ziele Finden von Ideen Fokussierung – durch Analyse der Ideen, Bewertung, Auswahl und Weiterbearbeitung im Sinne der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Werkzeugkoffer mit <strong>88 Kreativitäts- und Innovationstools (88 KITs)</strong>, unterstützt Sie bei der Lösung von Problemen, der Suche nach Verbesserungen und der Entwicklung von Neuem. Sie helfen Ihnen in den drei kreativen Phasen:</p>
<ol>
<li>Analyse der aktuellen Situation und der Ziele</li>
<li>Finden von Ideen</li>
<li>Fokussierung – durch Analyse der Ideen, Bewertung, Auswahl und Weiterbearbeitung im Sinne der Konkretisierung und Entwicklung<img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1304" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_KIT-Grafik.jpg" alt="" width="676" height="73" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_KIT-Grafik.jpg 676w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/7_kreativitaets-und-innovationstools_KIT-Grafik-300x32.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 676px) 100vw, 676px" /></li>
</ol>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<h3><strong>ANALYSE</strong></h3>
<ul>
<li>Problemanalyse</li>
<li>Ist-Analyse</li>
<li>Zieldefinition</li>
</ul>
<p>&nbsp;</td>
<td>
<h3 class="text-left"><strong>FOKUS</strong></h3>
<ul>
<li>Ideenanalyse</li>
<li>Bewertung &amp; Auswahl</li>
<li>Weiterbearbeitung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</td>
<td>
<h3><strong>IDEEN</strong></h3>
<ul>
<li>Kreativitätstools</li>
<li>Innovationstools</li>
</ul>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<h4><strong>Problemanalyse</strong></h4>
<p>1. Mindmapping</p>
<p>2. 5-Warum</p>
<p>3. W-Fragen</p>
<p>4. Antiproblem</p>
<p>5. Mal das Problem</p>
<p>6. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/lego-serious-play-als-innovationsmethode/" target="_blank" rel="noopener">Lego® Serious Play®</a></span></p>
<p>7. Checkliste Problemanalyse</p>
<p>8. Ursache-Wirkungs-Diagramm</p>
<p>9. Negativ-Positiv</p>
<p>10. Relationsdiagramm</p>
<p>11. Baumdiagramm</p>
<p>X. Reframing Matrix</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Ist- und Potentialanalyse</strong></h4>
<p>12. Stakeholderanalyse</p>
<p>13. Umfeldanalyse</p>
<p>14. SWOT</p>
<p>15. PESTLE</p>
<p>16. Mc-Kinsey-Matrix</p>
<p>17. Kräftefeldanalysse</p>
<p>18. Lebenszyklusanalyse</p>
<p>19. <span class="ZitatAutor ZitatTitle"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/kernkompetenzen-als-innovationshebel-wie-fit-ist-ihr-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Kernkompetenzanalyse</a></span></p>
<p>20. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/kernkompetenzen-als-innovationshebel-wie-fit-ist-ihr-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Konkurrenzanalyse</a></span></p>
<p>21. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/kernkompetenzen-als-innovationshebel-wie-fit-ist-ihr-unternehmen/" target="_blank" rel="noopener">Substitutionsanalyse</a></span></p>
<p>22. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/lessons-learned/" target="_blank" rel="noopener">Lessons Learned</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Kundenanalyse</strong></h4>
<p>23. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/kundenbegeisterung-mit-dem-kano-modell/" target="_blank" rel="noopener">Kano-Modell</a></span></p>
<p>24. Titelgeschichte</p>
<p>25. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/werkzeuge-fuer-erfolgreiches-design-thinking/" target="_blank" rel="noopener">Personas</a></span></p>
<p>26. Conjoint Analyse</p>
<p>27. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/werkzeuge-fuer-erfolgreiches-design-thinking/" target="_blank" rel="noopener">Customer Journey, Touchpoints</a></span></p>
<p>28. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/was-ist-value-proposition-design/" target="_blank" rel="noopener">Customer Value Proposition</a></span></p>
<p>29. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/werkzeuge-fuer-erfolgreiches-design-thinking/" target="_blank" rel="noopener">Empathy Map</a></span></p>
<p>30. 9-Fenster-Tool</p>
<p>31. Kunden-Nutzen-Analyse</p>
<p>X. New Product Blueprinting</p>
<p>X. Value Chain Analyse</p>
<p>&nbsp;</td>
<td>
<h4 class="text-left"><strong>Klassische<br />
Kreativitätstools</strong></h4>
<p>32. Brainstroming</p>
<p>33. 6-3-5 Brainwriting</p>
<p>34. Brainwalking</p>
<p>35. Collective Notebook</p>
<p>36. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/online-brainstorming/" target="_blank" rel="noopener">Online Brainstorming</a></span></p>
<p>37. Disney Denkstühle</p>
<p>38. Herbstlaub</p>
<p>39. Reizwort &amp; Bisoziation</p>
<p>40. Morphologischer Kasten</p>
<p>41. Attribute Listing</p>
<p>42. Osborne Checkliste</p>
<p>43. Scamper</p>
<p>44. Wie-Kaskade</p>
<p>45. Kopfstand-Technik</p>
<p>46. Konzept-Extraktion</p>
<p>47. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/triz-die-theorie-des-erfinderischen-problemloesens/" target="_blank" rel="noopener">TRIZ</a></span></p>
<p>48. Bionik</p>
<p>X. Systematic Inventive Thinking</p>
<p>X. Analogien zu den Besten</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="text-left"><strong>Innovationstools</strong></h4>
<p>49. <span class="ZitatTitle ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/cross-industry-innovation-einfach-vernetzen-und-verknuepfen/" target="_blank" rel="noopener">Cross-Industry</a></span></p>
<p>50. Crowdsourcing</p>
<p>51. Co-Creation</p>
<p>52. Fokusgruppe</p>
<p>53. Delphi Studie</p>
<p>54. Lead User</p>
<p>55. Ethnografie, Beobachtung</p>
<p>56. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/outcome-driven-innovation-kundenbeduerfnisse-verstehen/" target="_blank" rel="noopener">Outcome Driven Innovation</a></span></p>
<p>57. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/definition-blue-ocean-strategy-ein-werkzeug-fuer-business-model-innovation/" target="_blank" rel="noopener">Blue Ocean Methode</a></span></p>
<p>58. Szenariotechnik</p>
<p>59. Megatrends, Trendanalyse</p>
<p>60. Wildcards</p>
<p>61. QFD</p>
<p>62. <span class="ZitatAutor"><a href="https://www.pfi.or.at/blog/design-thinking-methode-fuer-geniale-innovationen-und-alltaegliche-problemstellungen/" target="_blank" rel="noopener">Design Thinking</a></span></p>
<p>63. Service Design</p>
<p>X. Innovation Pitching Contest</p>
<p>X. Big Data</p>
<p>&nbsp;</td>
<td>
<h4><strong>Analyse</strong></h4>
<p>64. Ideencheckliste &amp; Kriterien</p>
<p>65. 6 Denkhüte</p>
<p>66. PMI</p>
<p>67. Go-/No-Go-Tabelle</p>
<p>68. FMEA</p>
<p>69. Risikoanalyse</p>
<p>70. Return on Investment</p>
<p>71. Break-Even-Analyse</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Auswahl</strong></h4>
<p>72. Affinitätsdiagramm, Clustering</p>
<p>73. Rosinen picken</p>
<p>74. Chancen-Machbarkeit-Matrix</p>
<p>75. Multivoting</p>
<p>76. ABC-Analyse</p>
<p>77. Ranking</p>
<p>78. Kartenreihung</p>
<p>79. Rating</p>
<p>80. Paarweiser Vergleich</p>
<p>81. Nutzwertanalyse</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Konzept &amp; Pl</strong><strong>an &amp; Umsetzung</strong></h4>
<p>82. 4in1-Canvas</p>
<p>83. System Footprint</p>
<p>84. Business Model Canvas</p>
<p>85. Mindmapping</p>
<p>86. Pretotyping</p>
<p>87. Projektplanungs-Tools</p>
<p>88. Project Canvas</p>
<p>X. Lean Startup</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>

<p><a href="https://pfi.or.at/88-kreativitaets-und-innovationstools/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gibt es DAS Rezept für Innovationserfolg?</title>
		<link>https://pfi.or.at/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 15:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Front End]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn die eigenen MitarbeiterInnen nicht befähigt und eingebunden werden, kann ihre fehlende Innovationsbereitschaft die größte Hürde für Innovationsprojekte darstellen. Innovationsmaßnahmen aus der Dose sind definitiv nicht die beste Lösung. Externe Begleitung sichert Objektivität und kann die Geschwindigkeit der Umsetzung deutlich erhöhen. Risiko ist Teil der Gleichung, mit der Frage nach dem ROI kann man jedes&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Wenn die eigenen MitarbeiterInnen nicht befähigt und eingebunden werden, kann ihre fehlende Innovationsbereitschaft die größte Hürde für Innovationsprojekte darstellen.</li>
<li>Innovationsmaßnahmen aus der Dose sind definitiv nicht die beste Lösung.</li>
<li>Externe Begleitung sichert Objektivität und kann die Geschwindigkeit der Umsetzung deutlich erhöhen.</li>
<li>Risiko ist Teil der Gleichung, mit der Frage nach dem ROI kann man jedes langfristige Projekt umbringen.</li>
<li>Nicht die Bereitschaft zu Scheitern, sondern die Bereitschaft zu Lernen ist entscheidend.</li>
<li>Benchmarking und ein Innovation Readiness Assessment kann auch ihrem Unternehmen helfen, die richtige Vorgehensweise zu wählen.</li>
</ul>
<p>Die reine Erkenntnis, dass Innovation für den Erfolg und in letzter Konsequenz auch für das selbstbestimmte Überleben von Unternehmen notwendig ist, reicht alleine nicht. Unternehmensleiter müssen Wege finden, ihr operatives Geschäft stetig weiterzuentwickeln und gleichzeitig messbare Erfolge mit Innovationsprozessen zu erzielen[1]. Letztere spielen sich allerdings oft außerhalb ihrer Komfortzone ab und führen in unbekannte Gewässer. Hierfür werden oft neue Fähigkeiten und vom Standard abweichende Prozesse benötigt.</p>
<blockquote><p>Wie schaffen das DACH-Unternehmen und wie steuern sie Innovation, wenn sie statt Inszenierung und Innovationstheater auf Ergebnisse setzen wollen?</p></blockquote>
<p>Genau diese Fragestellung hat uns bei der Durchführung der <strong>Pioneers Studie zur DACH Innovationslandschaft</strong> geleitet. Die wertvollsten Erkenntnisse, Erfolgsfaktoren und Fallgruben haben wir in der <a href="http://bit.ly/pioneers-innovation-study">DACH Innovation Landscape Study</a> zusammengefasst. Basierend auf den gesammelten Daten haben wir Benchmarks entwickelt und können einzelnen Unternehmen in individuellen Workshops aufzeigen, wo sie im generellen und industriespezifischen Vergleich stehen. Mithilfe unserer tiefgehenden Analyse können Bereiche mit Aufholbedarf identifiziert werden, für die wir maßgeschneiderte Maßnahmen für unsere Partner ableiten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1294" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/1__ResizedImageWzczMiwzMDhd.webp" alt="" width="732" height="308" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/1__ResizedImageWzczMiwzMDhd.webp 732w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/1__ResizedImageWzczMiwzMDhd-300x126.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 732px) 100vw, 732px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Unternehmenskultur und individualisierte Innovationsansätze als entscheidende Erfolgsfaktoren</h4>
<p>Einige Erkenntnisse aus der Studie bestätigen, dass sich auch Unternehmen im DACH-Raum mit allgemein akzeptierten Grundsätzen auseinander setzen müssen. Zum Beispiel benötigen Innovationsvorhaben die <strong>Unterstützung der Unternehmensführung</strong> entlang des gesamten Prozesses. Die größten <strong>Herausforderungen</strong> sind außerdem nicht technologischer oder rechtlicher, sondern eindeutig <strong>kultureller</strong> Natur. <strong>Die meisten Innovationsvorhaben scheitern demnach an fehlender Innovationsbereitschaft und Widerstand wichtiger interner Stakeholder.</strong> Das sind weithin bekannte und akzeptierte Faktoren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1295" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/BlockInnovation_Grafik_DE-v2__ResizedImageWzQzMSw0MDld.webp" alt="" width="431" height="409" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/BlockInnovation_Grafik_DE-v2__ResizedImageWzQzMSw0MDld.webp 431w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/BlockInnovation_Grafik_DE-v2__ResizedImageWzQzMSw0MDld-300x285.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px" /></p>
<p><em>Figure 2: Blockaden für interne Innovation</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lernbereitschaft und Unternehmenskultur gehen Hand in Hand und sind wichtige Determinanten von Innovationserfolg.</strong> Die meisten Innovationsmanager  sehen nicht die fehlende Unterstützung des Top Managements oder rechtliche Risiken als größte Hindernis für Innovationen (dies gilt sowohl für Entrepreneurship, die Zusammenarbeit mit Startups und Intrapreneurship), sondern die fehlende Anpassungsfähigkeit der Organisation und den internen Widerstand. Das ist weder überraschend noch etwas Neues. Fehlende Offenheit und Lernbereitschaft können jede Innovationsinitiative unterbinden. Wenn nicht <strong>die richtigen Pain Points</strong>, also erlös- und ergebnisrelevante Problemstellungen, angegangen werden, weil die Bereitschaft nicht vorhanden ist, relevante Schwachstellen sachlich aufzudecken und Verbesserungspotenziale zuzugeben, sind die Voraussetzungen für ein erfolgbringendes Innovationsprojekt nicht gegeben. Wenn Probleme oder Fehler verschleiert werden, weil die ungeschriebenen Regel der vorherrschenden Unternehmenskultur eine konstruktive Auseinandersetzung nicht ermöglichen, driften die Projekte oft in Richtung Innovationstheater ab. Abhilfe schaffen können <strong>Mindset-Ausbildungsprogramme</strong> und <strong>gut gewählte digitale Tools</strong>.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen das und Investieren zuerst in Schulung, Einbindung und Befähigung ihrer Talente. Pioneers Mindset-Formate, die wir als Einstiegspunkt für Unternehmen in die digitale Transformation konzipiert haben, ermöglichen hier einen leichten Einstieg. Je nach gewähltem Paket arbeiten wir innerhalb von 1-12 Monaten intensiv mit einem Team von bis zu 12 Talenten und zeigen ihnen, <strong>wie Startups arbeiten</strong> (täglicher Betrieb, verwendete Werkzeuge, angewandte Methoden) und übertragen die Erkenntnisse in Ihre bestehende Organisation. Sie wenden dabei <strong>digitale Produktivitätstools</strong> und <strong>Lean Management Ansätze</strong> an und lernen in Geschäftsmodellen zu denken. Sie erstellen gemeinsam mit einem Startup einen Prototyp, und begleiten sie bis zum Rollout.</p>
<p>Für die Problemdefinitions- und Ideenfindungsphase greift Pioneers auf <a href="https://www.be-novative.com/">be-novative</a>, eine <u>kollaborative</u> Innovationssoftware zurück, welche die Definition von Herausforderungen <u>anonym</u> ermöglicht und mit der ein <u>strukturierter </u>und kollaborativer <u>Problemlösungsprozess</u> gemanaged werden kann. <a href="https://www.be-novative.com/">Be-novative</a> vereinfacht auf dieser Weise den gesamten Ideenfindungsprozess und gewährleistet die <strong>Einbindung der kritischen Stakeholder</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Erfolgreiche Innovatoren reden nicht nur über Innovation, sie setzen auch innovative Tools ein, die den Erfolg steigern.&#8220;[2]</p></blockquote>
<p>Bevor man sechsstellige Beträge in Akzeleratoren, Inkubatoren oder sonstige trendige Initiativen steckt, sollte die Innovationsbereitschaft des Unternehmens gemessen und die wichtigsten Schwachstellen angegangen werden, um ideale Voraussetzungen zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Innovation nach Maß</h4>
<p>Wenig überrascht auch, dass sich in unseren Interviews Unterschiede bei den Erfolgsfaktoren zwischen den einzelnen Sektoren herauskristallisiert haben. So gibt es <strong>technologiebedingte</strong> und <strong>kulturelle Besonderheiten</strong> aber auch <strong>unterschiedliche Reifegrade zwischen Branchen</strong>, wie zum Beispiel Financial Services und Manufacturing, die bei der Definition der Innovationsinitiativen berücksichtigt werden müssen. <strong>Unternehmen dürfen nicht mit dem gleichen Maß gemessen werden! Wir sind überzeugt, dass individuelle, auf die Unternehmenskultur, Branche und Strategie des Unternehmens angepasste Innovationsprogramme eine höhere Erfolgswahrscheinlichkeit als standardisierte und nachgebildete Innovationsformate haben.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Darum prüfe, wer sich (ewig) bindet</h4>
<p>Innovationsvorhaben können nur dann die erwarteten Ergebnisse (Umsatzsteigerung, Kostenreduktion, neue Geschäftsmodelle) erzielen, wenn die <strong>richtigen Partner</strong> ohne Tabus identifiziert und involviert werden. Falsche Partnerwahl ist übrigens einer der Gründe, warum nur 23% der Innovationsinitiativen einen messbaren Beitrag zur Erlössteigerung bei Unternehmen erzielen<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftn3" name="_ftnref3"><sup>[3]</sup></a>. Hier empfiehlt sich, auf die Unterstützung von erfahrenen Partnern zu setzen. Zu beachten gilt dabei, dass vor allem wenn mehr als zwei Unternehmen an einem Thema kooperativ arbeitet, meist nicht die größten und stärksten Player die besten Orchestratoren sind, um die Interessen aller zu wahren und eine hohe Umsetzungsgeschwindigkeit zu garantieren<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftn4" name="_ftnref4"><sup>[4]</sup></a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h4>Warum Innovationsziele mit den gesetzten Maßnahmen nicht erreicht werden</h4>
<p>Betrachten wir die verfolgten Ziele und die hierfür gewählten Strategien der Unternehmen näher. Die an unserer Studie teilnehmenden Unternehmen haben mit großem Abstand die <strong>Wahrung oder Erzielung von Wettbewerbsvorteilen</strong> als wichtigsten Treiber für Innovation angegeben. An zweiter und dritter Stelle werden die V<strong>eränderung von Kundenbedürfnissen</strong> und die Notwendigkeit, <strong>neue Erlösstränge</strong> für das Unternehmen zu finden, genannt. Erst an fünfter und vorletzter Stelle folgen <strong>Prozessverbesserungen</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1296" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/2__ResizedImageWzcxMSwzNTNd.webp" alt="" width="711" height="353" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/2__ResizedImageWzcxMSwzNTNd.webp 711w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/2__ResizedImageWzcxMSwzNTNd-300x149.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px" /></p>
<p><em>Figure 3: Durch Innovation verfolgte Ziele</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz der Zielsetzung, langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern, ist die Anzahl der gestarteten Innovationsvorhaben sehr niedrig und die Allokation der Ressourcen in ambitionierte Projekte mit ungewissem Outcome äußerst restriktiv. <strong>Die Anzahl der gestarteten Projekte steht nicht in Relation zu den Erwartungen hinsichtlich der Auswirkungen und des angepeilten Innovationsgrades, die durch die Projekte erzielt werden sollen. Es ist fast so, als würde man das Scheitern absichern bzw. sicher machen wollen</strong>.</p>
<blockquote><p>&#8222;Ironically, in a changing world, playing it safe is one of the riskiest things you can do.&#8220;</p></blockquote>
<p><em>Reid Hoffman</em></p>
<p>Bedenken wir aber, wie viele Projekte mit hohem Innovationsgrad scheitern, darf nicht nur das Abwärtsrisiko gemanaged werden. <strong>Ressourceneinsatz und Risikobereitschaft</strong> müssen mit den erwarteten Zielen im Verhältnis stehen. Ein gesundes Portfolio aus Horizont 1-, 2- und 3-Projekten ist unerlässlich, wenn die Zukunft des Unternehmens gesichert werden soll. Zu beachten gilt dabei, dass sich die Projektdesigns, Erfolgsfaktoren und die Anwendbarkeit bestimmter Kennzahlen grundlegend zwischen den <strong>drei Horizonten von Innovation</strong> unterscheiden und daher auf diese angepasst werden müssen. Die gleiche Vorgehensweise, die bei einem Horizont 1 Projekt Erfolge bringt, wird ein Horizont 3 Projekt mit großer Wahrscheinlichkeit behindern oder gar umbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1297" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/3.png" alt="" width="463" height="450" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/3.png 463w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/3-300x292.png 300w" sizes="auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px" /></p>
<h4>Nur wer wagt und das richtige misst, kann gewinnen</h4>
<p><strong>ROI eignet sich nicht zur ex-ante Bewertung von Horizont 2 und 3 Innovationen bzw. von Initiativen, die zu diesen führen sollen. </strong>Die erfolgreichsten Innovatoren arbeiten mit dem <strong>Net Present Value</strong> und bewerten auch die erworbenen Fähigkeiten. Sie ermitteln die zur jeweiligen Phase passenden Messgrößen, wie beispielsweise die Trefferquote der vorgestellten Ideen, das Umsatzsteigerungs- und Kostenreduktionspotenzial oder die Anzahl neuer Prototypen, und beurteilen Optionswerte, die sie nur gemeinsam mit den operativen Geschäftsbereichen ermitteln können.</p>
<p>Die Unternehmensleitung muss gewährleisten, dass in der Organisation &#8222;Räume&#8220; für Experimente geschaffen werden und Ressourcen für Projekte mit ungewissem Ausgang abgestellt werden. Ebenfalls ist darauf zu achten, die Gesamtorganisation, vor allem aber die relevanten operativen Einheiten,  frühzeitig einzubinden, nicht erst nach Vorhandensein erster Erfolge. Ein zu spätes Einbinden erschwert nämlich die Identifikation der Organisation mit den Erfolgen und kann Resistenz wecken.</p>
<blockquote><p>&#8222;I don’t divide the world into the weak and the strong, or the successes and the failures …<br />
I divide the world into the learners and nonlearners.&#8220;[5]</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1298" src="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/Fehlerkultur__ResizedImageWzEwNzcsNDExXQ.webp" alt="" width="1077" height="411" srcset="https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/Fehlerkultur__ResizedImageWzEwNzcsNDExXQ.webp 1077w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/Fehlerkultur__ResizedImageWzEwNzcsNDExXQ-300x114.webp 300w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/Fehlerkultur__ResizedImageWzEwNzcsNDExXQ-1024x391.webp 1024w, https://pfi.or.at/wp-content/uploads/2023/03/Fehlerkultur__ResizedImageWzEwNzcsNDExXQ-768x293.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 1077px) 100vw, 1077px" /></p>
<h4>IRI: Wie fit ist Ihr Unternehmen für Innovation?</h4>
<p>Mit dem <strong>IRI</strong> (Innovation Readiness Index) hat Pioneers einen <strong>Indikator für die Bereitschaft von Unternehmen für Innovationitiativen</strong> geschaffen. Diese setzt sich aus den gewichteten Faktoren der internen und externen Innovationsbereitschaft der Organisation zusammen und ermöglicht ein Benchmarking und dadurch das Identifizieren von Verbesserungspotenzialen in einzelnen Bereichen. Die interne Bereitschaft berücksichtigt die organisatorische, strukturelle und kulturelle Ausgestaltung, während die externe Bereitschaft bei den Erfahrungen in Bezug auf externe Kollaborationen ansetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Pioneers Team freut sich jedenfalls auf die<strong> Fortsetzung der DACH Innovationsstudie</strong> und teilt gerne die Erkenntnisse aus den bisherigen Studien sowie den über 130 Innovationsprojekten zu deren erfolgreichen Umsetzung wir in den letzten 5 Jahren beitragen konnten. Wollen auch Sie wissen, wie es um die Innovationsbereitschaft ihres Unternehmens steht? Kontaktieren Sie uns direkt via <a href="mailto:discover@pioneers.io">discover@pioneers.io</a>!</p>
<p>________________________________</p>
<p><a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftnref1" name="_ftn1"><sup>[1]</sup></a> Christensen C. S.: „The Innovator’s Dilemma”, Harvard Business Review Press 1997 – Execution vs. Exploration<br />
<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftnref2" name="_ftn2"><sup>[2]</sup></a> Oliver Csendes, COO startup300 AG<br />
<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftnref3" name="_ftn3"><sup>[3]</sup></a> IESE Insight 2018<br />
<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftnref4" name="_ftn4"><sup>[4]</sup></a> Maximilian Böger, 2019<br />
<a href="https://www.pfi.or.at/blog/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/#_ftnref5" name="_ftn5"><sup>[5]</sup></a> Benjamin Barber, zitiert aus <strong>Dweck</strong>, <strong>Carol</strong> S.. <strong>Mindset</strong>: The New Psychology Of Success. New York: Ballantine Books, 2008.</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/gibt-es-das-rezept-fuer-innovationserfolg/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lego® Serious Play® als Innovationsmethode</title>
		<link>https://pfi.or.at/lego-serious-play-als-innovationsmethode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovationskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[Lego® Serious Play® ist eine Allround-Kreativ- und Innovationsmethode. Der Haupteigentümer von Lego, Kjeld Kirk Kritiansen, war einst mit der Strategieentwicklung in seinem Unternehmen unzufrieden und wollte einen effektiveren Prozess. So startete 1996 die Entwicklung von Lego® Serious Play® gemeinsam mit Professoren der Hochschule IMD Lausanne. Die wissenschaftliche Grundlage von Lego® Serious Play® ist, dass die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lego® Serious Play® ist eine Allround-Kreativ- und Innovationsmethode. Der Haupteigentümer von Lego, Kjeld Kirk Kritiansen, war einst mit der Strategieentwicklung in seinem Unternehmen unzufrieden und wollte einen effektiveren Prozess. So startete 1996 die Entwicklung von Lego® Serious Play® gemeinsam mit Professoren der Hochschule IMD Lausanne.</p>
<p>Die wissenschaftliche Grundlage von Lego® Serious Play® ist, dass die Hände mit bis zu 80 % unserer Gehirnzellen verbunden sind. Denkprozesse in Verbindung mit körperlicher Bewegung und Empfindung führen zu tieferem und langanhaltenderem Verständnis der Umgebung und Möglichkeiten. Als Grundlage werden Managementwissenschaften mit Spieltheorie und Erkenntnistheorie vereint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wer kann Lego® Serious Play® anwenden?</h2>
<p>Lego® Serious Play® ist eine breit anwendbare Methode für Unternehmen, Teams und Einzelpersonen. Es wird vor allem als Kreativmethode zur Optimierung oder Entwicklung von neuen Strategien, Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, Geschäftsmodellen oder Marken, als Problemlösungsmethode und zur Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams angewandt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was bringt Ihnen Lego® Serious Play®?</strong></p>
<p>Lego® Serious Play® bringt viele Nutzen und Vorteile:</p>
<ul>
<li>Gemeinsames Verständnis durch Visualisierung und verbesserte Kommunikation</li>
<li>Förderung und Erschließung der Kreativität durch das „Denken mit den Händen“</li>
<li>Ideen, Beziehungen und Kontext sind konkreter und sichtbarer</li>
<li>Komplexe Sachverhalte sind leichter verständlich</li>
<li>Abstraktion von schwierigen Themen wie zB heikle Beziehungen</li>
<li>Beschleunigte Entwicklungsprozesse – schneller auf den &#8222;Punkt&#8220; gebracht</li>
<li>Die spielerische Umgebung bringt Spaß und motiviert und macht es einfach, kritische Punkte anzusprechen</li>
</ul>
<p>Lego® Serious Play® verbindet Arbeit und Spaß mit Wirksamkeit und Effizienz. Probieren Sie es selbst aus!</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/lego-serious-play-als-innovationsmethode/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>17. Forum Innovation in Linz</title>
		<link>https://pfi.or.at/17-forum-innovation-in-linz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 14:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pfi.or.amore.raidberry.com/?p=1287</guid>

					<description><![CDATA[Trotz Hitzewelle folgten viele unserer Einladung zum 17. FORUM INNOVATION &#8222;Netzwerk &#8211; Wissen &#8211; Zukunft&#8220;, das am 25. und 26. Juni 2019 in Linz statt fand. Das diesjährige Forum Innovation begann im Ars Electronica Center mit einer spannenden Highlightführung durch die neue Ausstellung zum Thema Künstliche Intelligenz. Danach konnten die TeilnehmerInnen zwischen drei spannenden Workshops&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz Hitzewelle folgten viele unserer Einladung zum 17. FORUM INNOVATION &#8222;Netzwerk &#8211; Wissen &#8211; Zukunft&#8220;, das am 25. und 26. Juni 2019 in Linz statt fand.</strong></p>
<p>Das diesjährige Forum Innovation begann im <strong>Ars Electronica Center</strong> mit einer spannenden Highlightführung durch die neue Ausstellung zum Thema Künstliche Intelligenz. Danach konnten die TeilnehmerInnen zwischen drei spannenden Workshops zu den Themen Management 4.0, Künstliche Intelligenz und Ethik sowie Google Design Sprints wählen. Die anschließenden Keynotes sowie Dinner &amp; Networking waren geprägt von &#8222;Fail &#8211; Innovation und Irrtum&#8220;.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag ging es in der Tabakfabrik Linz weiter. Mit der Keynote &#8222;12 Zutaten für kreative Ökosysteme&#8220; von Dr. Harald Katzmair von FASresearch wurde der abwechslungsreiche Tag eröffnet. Bei den anschließenden Innovation Walks durch die Grand Garage, Strada del Startup und Factory 300 bekamen die TeilnehmerInnen hautnahe Einblicke in das innovative Ökosystem Tabakfabrik. Zahlreiche Diskussionen und hochkarätige Vorträge zu den Themen Social Innovation &amp; Ethics, Science Update Innovation und Innovationsfördernde Ökosysteme rundeten das Programm ab.</p>
<p>Wir danken allen ReferentInnen, Partnern und Sponsoren sowie TeilnehmerInnen für diese tollen zwei Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>www.foruminnovation.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://pfi.or.at/17-forum-innovation-in-linz/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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